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Maßnahmen der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft 2006

AVICENNAS NACHFOLGEN HOSPITIEREN IN BERLIN
Aus welchem der morgenländischen Völker der legendäre Avicenna (Ibn-Sina) stammt, ist noch umstritten, gleich mehrere von ihnen kommen hierfür in Frage. Eins jedoch ist nahezu sicher – die Mutter von „Hippokrates“ des Orients, Sitora ( pers. - Stern ), war Tadschikin. Vielleicht ist dies ja ein Grund, dass es unter den Tadschiken viele begabte Ärzte gab und wieder gibt. Wie zum Beispiel Herrn Dr. Karim Mirworisow (auf dem Foto mit den kranken Kind), Kinderhämatologe, der auf Initiative der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft e.V. und mit finanzieller Unterstützung der Stiftung West-Östliche Begegnungen eine Hospitation zum Ende des Jahres 2003 im Kinderklinikum Buch absolvieren konnte. Dieses Vorhaben der DTG e.V. wurde auch in herausragendem Maße durch Privatpersonen unterstützt. Darunter wären zu nennen, der Kardiologe Herrn Viktor Siebert aus Spandau, der Arzt Herr Holger Schulz aus Tempelhof, die Herren Abgeordneten Holger Krestel und Erik Schmidt. MdB Markus Löning. Ihnen allen gilt unser ganz besonderer Dank. Ab 10.12 –24.12.2004 wurde das Projekt „Kinderleukämie in Tadschikistan bekämpfen“ fortgesetzt mit neuer Besatzung. Im berühmten Klinikum Charite’ hat Kinderhämatologin Frau Nikzan Khodschaeva aus Republikanischem Krankenhaus Kara-Bolo (Duschanbe) hospitiert . Sie ist Leiterin der hämatologischen Abteilung in Ihrem Krankenhaus und hofft die gewonnen Kenntnisse und praktischen Erfahrungen erfolgreich zu hause verwenden zu können. Ihr folgten Direktor des Onkologischen Zentrums in der Stadt Kulob, Herr Scherafgan Sattorov (2005) und Hematologe aus Pamir Samandar Gulschoev. Auf dem Foto mit dem Leiter seiner Hospitation, Herrn Dr. Arend von Stackelberg in Charité.

 

Dezember 2006
Die DTG e.V. beabsichtigt , die angefangene Arbeit für die weitere Qualifizierung von tadschikischen Ärzten und die Verbesserung der Ausrüstung der dortigen Krankenhäuser, fortzusetzen und hofft, auf die Anteilnahme und Unterstützung der Menschen in Deutschland.

 

30. September 2006
fand die vierte Sitzung des Klubs „Zauberflöte„ - "Musik von Kurt Weil". (Mit Unterstützung der Aktion „dieGesellschafter“) statt.

Auf den Fotos: Kunstwissenschaftlerin Dr. Erna Geiser erzählt über das gemeinsame Werk von Bertold Brecht und Kurt Weil; Mit Kaffe und Kuchen hört sich die Musik ausgezeichnet.

 

23. November 2006
Am Donnerstag um 19.00 Uhr im Museum für islamische Kunst (Pergamon Museum) fand die Präsentation des Buches "Paläste von Khuttal. Ideen und Formen der zivilen Architektur Mittelasiens in IX-XII Jh." vom Ehrenmitglied der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft (Posthum), Architekten und Archäologen Prof. Dr. Sergej Chmelnitzki statt.

Veranstalter: Museum für islamische Kunst und Deutsch-Tadschikische Gesellschaft e.V.
Würdigung:
Dr. K-P.Haase - Direktor des Museums für islamische Kunst
Dr. A.Heiser - Vorsitzender der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft.V
Dr. J. Gierlichs- Institut für Turkologie, FU Berlin

 

15. September
im Foyer der Rosa-Luxemburg Stiftung wurde Fotoausstellung mit Werken vom bekannten Kameramann und Fotograph Tadschikistans Zaur Dachteh geöffnet. Auf den Fotos: Meister bei der Arbeit, “Junge Tänzerinnen” von Zaur Dachteh

 

1. bis 30. Juni 2006
Bilder der Ausstellung von der Malerin Swetlana Frank.


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Malerin Swetlana Frank (Tursunova) in Mitte, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Mitglied der DTG e.V. Erik Schmidt (links).

 

Auf dem Navruz
Fest von der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft e. V. am 21. April 2006 wurde eine Mode-Schow mit den Werken von Malerin und Designerin Albina Kraft vorgestellt. Auf dem Foto: Albina Kraft (Rechts) und Ihre Modelle
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